Digitalen Bilderrahmen selber bauen – Teil 1

Was macht man mit einem fast 10 Jahre alten Notebook, welches schwerer ist als ein aktueller PC, einen Akku hat, der noch ca. 10 Minuten durchhält und eine Ausstattung, bei dem ein aktuelles Windows Betriebssystem nicht einmal mehr Booten würde? – Man schnappt sich Damn Small Linux (DSL), eine der minimalsten Linux-Distributionen, welche sich mit 50MB Festplattenspeicher begnügt und baut daraus einen Digitalen Bilderrahmen.

Das Notebook selbst besitzt einen Pentium2 mit 300Mhz und 64MB Ram – Eine High End Maschiene für Damns Small Linux :-)

Notebook Zerlegt
Ich habe das Notebook bereits zerlegt und alle nicht benötigten Teile (Komplettes Gehäuse, Tastatur, Touchpad, Akku, Festplatte, Lautsprecher, Floppy) entfernt.
Das Laufwerk blieb zu Testzwecken noch angesteckt, um Damn Small Linux später auf eine CF-Speicherkarte zu Installieren, welche über einen CF/IDE-Adapter anstelle der Festplatte angeschlossen wird. Somit bleibt der Bilderrahmen später Lautlos.

DSL hat mich wirklich begeistert – nach dem Bootvorgang der Live-CD waren nicht einmal 18MB Ram belegt, die CPU-Auslastung schwankte zwischen 0% und 15% :-)
Damn Small Linux Auslastung

So das warś fürs erste, für mich gehtś jetzt an die Werkbank ;-)

Ein Gedanke zu „Digitalen Bilderrahmen selber bauen – Teil 1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.